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Aachen-
Laurensberger
Rennverein
  Fédération
Equestre
International
  FN Deutsche
Reiterliche
Vereinigung
  20. August bis 03. September 2006  
     

Springreiten

Es ist der "heilige Rasen" von Aachen, das "Wimbledon des Reitsports". Die Springreiter übertreffen sich gegenseitig mit Superlativen, wenn sie nach dem traditionsreichen Grün im Stadion 1 gefragt werden. "In Aachen muss man gewonnen haben, um jemand im Reitsport zu sein", sagt niemand anderes als der legendäre Hans Günter Winkler. Dort, wo die Deutschen zuletzt beim CHIO 2006 der Konkurrenz das Fürchten lehrten, als sie die wichtigsten Wettbewerbe für sich entscheiden konnten.
Ein ausverkauftes Haus mit über 40.000 Zuschauern ist bei der WM erneut garantiert. Insgesamt zwei Goldmedaillen werden vergeben: Im Einzel und für das Team. Wer also überwindet den vorgegebenen Parcours und die Hindernisse am schnellsten sowie mit den wenigsten Fehlern und Strafpunkten? Eine Besonderheit bei der WM ist der Pferdewechsel beim Kampf um Einzelgold: Die vier besten Reiter müssen beim Finale "ROLEX World Champion" (3. September) den Parcours einmal mit ihrem eigenen, dreimal mit dem Vierbeiner der Konkurrenz hinter sich bringen.

 

Nennungen Springen

Parcours / Hindernisse

Portrait Disziplinmanager Stephan Hellwig

Bisherige Einzel-Weltmeister im Springreiten seit 1990:
1990 Stockholm: Eric Navet (FRA) auf Malesan Quito de Baussy
1994 Den Haag: Franke Sloothaak (GER) auf S. P. Weihawaej
1998 Rom: Rodrigo Pessoa (BRA) auf Gandini Lianos
2002 Jerez: Dermott Lennon (IRL) auf Liscalgot
2006 Aachen: Jos Lansink (BEL) auf Cavalor Cumano

Ausführlicher Medaillenspiegel:
Stockholm, Den Haag, Rom, Jerez, Aachen

 
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Die Weltpartner der WM Aachen 2006